Freitag, den 13. März 2020 | 20:00 Uhr: Musik und Poesie aus Lateinamerika

SIEMBRA: »Wie ein Boot, das auf meinen Worten schaukelt«

Die bunte, kulturelle Vielfalt Lateinamerikas erschöpft sich nicht in straßengängiger Andenfolklore, geschweige denn in zuckerhutsüßem Samba. Lebensfreude, Trauer, Schmerz und die Liebe finden in Texten, Melodien und Rhythmen dieses fernen Kontinents eine einzigartige ausdrucksstarke Verbindung. Mit "Wie ein Boot, das auf meinen Worten schaukelt" widmet sich SIEMBRA dem Meer. Das Meer als unermesslicher Lebensraum und -traum ist in der südamerikanischen Musik und Poesie ein Ort für feurige Rhythmen, zu denen Boote auf dem Wasser tanzen, sich Seeleute in Hafenstädten unsterblich verlieben und InselbewohnerInnen ihr Glück suchen. Niemals setzen die MusikerInnen dabei auf klischeehafte Romantik oder einfältigen Gefühlskitsch. Im Gegenteil: Das Quartett lässt auch im kühlen Norden durch warmherzige Klänge die Sonne Südamerikas am Horizont aufgehen und nimmt uns mit auf eine Hör- und Seereise durch die maritimen Welten Mittel- und Südamerikas.

"Ein wirklicher Genuss musikalischer Kostbarkeiten." Sulinger Zeitung

Beginn 20:00 Uhr, Einlass 19:00 Uhr, Museumsbesichtigung möglich, Karten 17,00 €, ermäßigt 12,00 € bei Nordwest Ticket an den Verkaufsstellen, online unter www.nordwest-ticket.de, per Telefon 0421/363636 sowie an der Abendkasse.

Über SIEMBRA
SIEMBRA steht für Musik und Poesie aus Lateinamerika. Das Quarted konzereert seit nunmehr über 20 Jahren auf den Bühnen dieses Landes und präseneert in verschiedenen Programmen eine einzigarege Mixtur aus Liedern und Gedichten aus Lateinamerika, um überaus gekonnt den Reichtum südamerikanischer Folklore und die darin enthaltene Dichtung in unsere Breitengrade zu tragen. SIEMBRA sind Choche Ballesteros, Gesang und Gitarre; Mamel Aguirre, Gesang und Perkussion; Hans-Joachim Wolf, Rezitaeon sowie Thomas Krizsan, Akkordeon und Klavier.