Kultur trifft Technik - Veranstaltungen im Alten Pumpwerk

Wegen der Corona-Regeln ist zurzeit nur ein sehr eingeschränkter Veranstaltungsbetrieb möglich. Dennoch haben wir uns entschlossen, den Künstlerinnen und Künstlern aus Bremen und umzu mit unserem Benefiz-Programm „Cultur contra Corona“ eine Möglichkeit zu bieten, endlich wieder auftreten zu können. Für die Veranstaltungen werden keine Eintrittspreise festgesetzt, sondern es wird um Spenden gebeten, die vollständig den Künstlerinnen und Künstlern zugutekommen. Die geltenden Corona-Regeln müssen eingehalten werden.

Aufgrund der begrenzten Platzzahl in der Maschinenhalle müssen sich die Besucher mit Angabe der Personenzahl unter der jeweils angegeben E-Mail-Adresse anmelden. In der Reihenfolge der Anmeldungen gibt es eine Bestätigung für die Teilnahme oder, sobald das Platzkontingent ausgeschöpft ist, eine Absage.

Als 1995 noch die Maschinen in der Pumpenhalle dröhnten, wer hätte da gedacht, dass hier einmal Konzerte, Schauspiel, Kabarett und andere Events stattfinden würden. Bis zu 150 Zuschauer finden in der Halle neben den alten Maschinenkolossen Platz.

Erleben Sie in einem einmaligen technisch geprägten Ambiente kulturelle Veranstaltungen, die vom Verein Altes Pumpwerk betreut werden.

Freitag, den 23.Oktober 2020 | AUSVERKAUFT!: Lesung / Klavierkabarett

Sky du Mont & Christine Schütze: »Jung sterben ist auch keine Lösung«

Anmeldung: christineschuetze@web.de
Bitte Personenzahl genau angeben. Teilnahme nur mit Bestätigung der Anmeldung.
Einlass: 18:45 + 20:45 Uhr

Sky du Mont liest aus seinem neuen Buch, Christine Schütze betreut singend am Klavier – und plaudert aus ihrem angeblich neuen Leben als Pianistin im Altersheim. Was macht man, wenn einen die eigene Mutter ins Altersheim schickt? Mit Humor & Herz widmet sich Sky du Mont der Frage: Wann sind wir wirklich alt?

Freitag, den 06. November 2020 | 19:00 + 21:00 Uhr: Musik und Poesie

SIEMBRA: »Wie ein Boot, das auf meinen Worten schaukelt«

Anmeldung : info@siembra.de
Bitte Personenzahl genau angeben. Teilnahme nur mit Bestätigung der Anmeldung.
Einlass: 20:45 Uhr. Da die Vorstellung um 19:00 Uhr bereits ausgebucht ist, gibt es um 21:00 Uhr einen zweiten Durchgang.

SIEMBRA steht für Musik und Poesie aus Lateinamerika. Dieses Programm ist dem Meer gewidmet. Das Meer als unermesslicher Lebensraum und –traum ist in der südamerikanischen Musik und Poesie ein Ort für feurige Rhythmen, zu denen Boote auf dem Wasser tanzen, sich Seeleute in Hafenstädten unsterblich verlieben und InselbewohnerInnen ihr Glück suchen.

Freitag, den 20. November 2020 | 19:00 Uhr: Erich Kästner vertont

VERTIKO: »Ballgeflüster, Braves und Böses«

Anmeldung: beem70@gmx.de
Bitte Personenzahl genau angeben. Teilnahme nur mit Bestätigung der Anmeldung.
Einlass: 18:45 Uhr

Ob Swing, Tango, Bossa Nova oder Jive, die eindrucksvollen Vertonungen von Damian Maria Rabe geben den Kästnertexten ein ganz eigenes Leben. Von der „Sachlichen Romanze“ bis zum „Ballgeflüster“ schaut Kästner den Menschen direkt ins Herz und in die Seele und gibt besonders den menschlichen Schwächen ein Gesicht.

Sonntag, den 29. November 2020 | 12:00 bis 16:00 Uhr

Buchvorstellung und Ausstellung »zu Fuß am Fluss«

Zur Eröffnung der Ausstellung um 12:15 Uhr bitte Anmeldung mit Angabe der Personenzahl: atelier@fischer.de

Buchvorstellung und Ausstellung der Originalzeichnungen.

Bremen ist eine Stadt am Wasser. Neben Weser, Wümme, Lesum, Hamme und Ochtum, gibt es unzählige winzige Kanäle, unbekannte Fleete, zugeschüttete Wasserläufe, Seen und Gräben entlang derer sich die Stadt aus einem neuen Blickwinkel entdecken lässt.

Freitag, den 11. Dezember 2020 | 19:00: Weihnachtskonzert

Emanuel & Band: »Boogie-Woogie around the Christmastree«

Anmeldung: info@emanueljahreis.de
Bitte Personenzahl genau angeben. Teilnahme nur mit Bestätigung der Anmeldung.
Einlass: 18:45 Uhr

Die Texte sind die alten, aber die Melodien haben einen Drive, der eine ganz neue Fröhlichkeit versprüht: Werden ›Jingle Bells‹, ›Let it snow‹ und andere Weihnachtsklassiker von Emanuel Jahreis neu interpretiert, ist es vorbei mit der Gefühlsduselei an Weihnachten.